Dienstag, 21. März 2017

Sticken auf Keilrahmen

 

Na, eine Idee was das sein könnte?


Ich bin ja nicht so eine Stickerin, aber irgendwie hat es mich dann doch in den Fingern gejuckt mal auszuprobieren, wie das so ist mit Faden auf Keilrahmen zu arbeiten.


Das Motiv war schnell gefunden und es machte auch riesig Spaß!


Der Hase schaut ganz nett aus und wenn er so am Fenster steht, dann sieht man auch gut wie es auf dem Rückenteil ausschaut, überall da wo Ihr den Faden doppelt seht, wurde hin- und her gestickt damit es keine so ein Chaos gibt und es womöglich nachher durchscheint.


Aber so ein richtig gutes Plätzchen habe ich noch nicht für ihn gefunden, ist sollte eine schwarze Wand haben, da würde er richtig gut zur Geltung kommen. Aber es ist ja noch etwas bis Ostern und wir werden bestimmt noch ein Plätzchen finden.

Im Gesicht habe ich übrigens zwei Linien zu viel gemacht. Fällt Euch das auf?

Liebe Grüße
Manu, die den Hasen zum Creadienstag hoppeln läßt!

Sonntag, 19. März 2017

Wochenrückblick 11/2017


Heute wurde gefrühstückt und dann ging es auf den Flohmarkt. Es war trocken und auch nicht mehr so kalt und stürmisch wie gestern, also ideale Voraussetzungen. Der Flohmarkt selber war bunt gemischt und wir haben auch was nach Hause gebracht. Ansonsten war diese Woche noch mal viel los und ich hatte nicht das Gefühl. dass ich viel zu Hause war, und wenn dann war auch da immer was los.

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Gesehen: Verdammt Verliebt - eine Serie auf Amazon mit Florian David Fitz. Eine Jugendserie die mich damals wahrscheinlich nicht hinterm Ofen hervor gelockt hättte, heute aber irgendwie gepasst hat. Auch wenn sie saumäßig schlechte Kritiken bekommen hat. *g*

Gehört: auf YouTube das Wohnzimmerkonzert von Bosse. Hat Jemand schon mal ein Wohnzimmerkonzert besucht. Ist bestimmt toll!

Gelesen: Den Glasmurmelspieler ausgelsen und für toll befunden. Dann ging's an das nächste und das wäre "Das kleine große Glück" von Lucy Dillon.


Wenn du nochmal ganz von vorne anfangen könntest - welche 100 Dinge aus deinem alten Leben würdest Du mitnehmen? - In dem Buch geht es um die 33-jährige Gina, die nach ein paar schweren Jahren nochmals ganz von vorne beginnt und sich überlegt welche Ihrer Habseligkeiten überhaupt noch zu ihr passen und nur noch 100 davon behalten möchte. Bis jetzt ein sehr schön geschriebenes Buch und man frägt sich selber, an welchen Dingen man eigentlich selber hängt.

Gemacht: Alles mögliche was so anfiel wie Betten beziehen, Wäsche, irgendwelche Dinge durch die Gegend räumen. Ich war jedenfalls gut beschäftigt.

Gewerkelt: Fleissig an meinem Tuch weiter gehäkelt und ich muss sagen, es geht zwar immer mal wieder rückwärts und manchmal erwische ich auch nicht alle vier Fäden auf einmal und häkel zurück, aber es wird deutlich besser.


So langsam kann man auch die Übergänge gut erkennen.

Gelacht: Heute muss die Tochter noch die Bewerbung für das FSJ fertig machen mit samt Motivationsschreiben, und da hat der Sohn zur Motivation folgenden Spruch daher gebracht:

Montagmorgen im Personalbüro: Der Personalleiter nimmt die ersten 20 Bewerbungen vom Stapel und wirft sie in den Papierkorb mit der Bemerkung: "Diese Leute haben einfach Pech. Leute mit Pech können wir leider nicht gebrauchen!"

Gestöhnt: Gestern Abend musste die Tochter um 1.00h von einem Geburtstag abgeholt werden und ich war ab 23.00h so was von müde, dass ich die Zeit nur noch totgeschlagen habe und krampfhaft versucht habe wach zu bleiben. Das wäre mir vor 20 Jahren auch nicht passiert!

Gefühlt: Den Frühling. Was war das doch warm zu Beginn der Woche, ich bin auf der Terrasse gesessen und habe gelsen. Der Kater war nur noch am rein und rauslaufen, ein richtiger Frühlingstag war das. Und dann wurde es wieder deutlich kälter...!

Gedacht: Als ich die Traueranzeigen am Samstag gelesen habe, dachte ich, dass das nun schon die zweite aus der Grundschulklasse der Tochter ist und aus meiner noch alle am Leben sind. Wenn man bedenkt wieviel Jahre da dazwischen liegen ist das eigentlich auch nicht fair. 

Gekauft: Diese Woche kam endlich die Bestellung vom Filz an. Aber der schaut wirklich scheuslich aus - mausgrau beschreibt die Farbe ziemlich gut. Bäh! Der kommt nun erstmal in den Schrank. Seufz!


Dafür gefallen mir diese Farben super, ich freu' mich schon auf's Stricken. Wahrscheinlich aber erst nach Ostern, denn hier liegt nach dem Tuch noch eine Bestellung für Topflappen vor. *g*


Ja, und dann war da ja noch der Flohmarkt...! Es gab ein paar Bücher und wunderschöne Schüsseln aus den 70ern.



Gegessen: Diese Woche gab es Lasagne (ich glaub es war die Zweite in diesem Haushalt) und Flammkuchen aus Kartoffelteig. Von beidem habe ich aber kein Foto gemacht. Blöd! Aber ich kann Euch den heutigen Kuchen noch zeigen:


Pfirsichschnitten nach diesem Rezept. Allerdings nur die Hälfte für die viereckige Form.

Gewesen: Bei der Vorsorge, beim Friseur, auf dem Flohmarkt, im Schuhladen und bei der Cranio.

Liebe Grüße
Manu

Samstag, 18. März 2017

Der Besuch im Steiff-Museum

Ich bin Euch ja noch die Bilder vom Steiff-Museum schuldig. Alle kennen bestimmt den Margarete Steiff Film aus dem Jahre 2005 mit Heike Makatsch in der Hauptrolle. Also kennt Ihr auch den Elefanten, der eigentlich als Nadelkissen gedacht die Herzen der Kinder eroberte.


Im Museum startet man im Nähzimmer von Margarete Steiff. Man sitzt auf Bänken, hört Ihre Stimme vom Band wie sie ihr Leben erzählt und dazu rattert mal die Nähmaschine, mal geht eine Schranktüre auf - so dass die Kinder was zu sehen haben und man doch Ihren Lebensweg erzählt bekommt.


Weiter geht es dann mit dem Bären in der Werkstatt. Dieser erzählt von seinem Erfinder Richard Steiff und wie er nach dem amerikanischen  Präsidenten Theodore Roosevelt genannt "Teddy" benannt wird.
Aber er erzählt auch, dass Richard Steiff ein großartiger Erfinder war u.a. erfand er den Drachen Roloplan mit dem man Aufnahmen von oben machen konnte. Und dann sagt der Bär, dass man nach oben schauen solle, die Decke öffnet sich und man sieht den Drachen und eine große Wolke...


... der Boden erhebt sich und man schwebt zwei Stockwerke nach oben und landet in der Wolke bei Frieda der Puppe und Knopf dem Bär. Diese erzählen dann die Geschichte mit den 3.000 Bären und Frieda frägt, wo die denn eigentlich abgeblieben sind? Eine gute Frage und dann geht die Erkundung los. Man geht mit der Teddytanik (sieht alle Steifftiere des Meeres)...


 ...über den Atlantik und landet dann bei den Eisbären, wo es ziemlich kühl ist. *g*


Toll gemacht, je nachdem welches Tier befragt wird, bewegt sich dieses dann und sagt, dass es bis jetzt nur weiße Bären gesehen hat, aber keinen braunen!
Irgendwann landet man dann in einem Raum mit den vielen Bären die in ganz Amerika verteilt beschäftigt sind. Sie sind im Casino, beim Picknick, in der Schule usw. - So schön!


Im obersten Stockwerk, sieht man die riesigen, lebensgroßen Tiere. Am schönsten denke ich ist es für die Kinder, dass sie sie berühren und auch auf ihnen sitzen dürfen. Dazu braucht es meistens eine Treppe. *g*


Man kann nochmals nach unten in die Werkstatt schauen, wo bereits die Decke weg ist und die Menschen gleich nach oben in die Wolke schweben werden. Da das ein wirklich schöner Moment ist, ist es richtig toll, wenn man den an anderen Leuten nochmals miterleben darf.


Wenn man im oberen Stockwerk fertig ist, geht es für die Kinder in der riesigen Schlange nach unten ins zweite Stockwerk.


Dort gibt es eine 25m lange Vitrine in der man das Leben von Margarete Steiff und der Firma gezeigt bekommt. Jedes Jahrzehnt hat dann auch so seine Besonderheit an Steifftieren- oder Bären.


2009 war es wohl der Lagerfeld-Teddy!

Danach kommt man in die Werkstatt. Über einem hängen ganz viele Schnitte. Man darf die Holzwolle anfassen mit der die wertvollsten Tiere ausgestopft wurden, man sieht wie ein Teddy entsteht und vieles mehr. Mir hat am besten gefallen, dass da eine Frau saß und Zeit für uns hatte. Sie hatte eine Kiste neben sich stehen mit alten Stofftieren die wieder repariert werden sollten. Hierfür werden die Tiere am Empfang abgeben, man bekommt einen Kostenvoranschlag und wenn man einverstanden ist geht es nach oben zur Reparatur. An dem Tag war sie gerade mit einem Teddy fertig der neue Filzpfoten bekam, die Ohren wurden nochmals neu angenäht, etwas Füllung hineingepustet und eine neue Schnauze aufgestickt. Und dann durften wir schätzen was die "Handarbeit" kostete. Na, eine Idee?

100 EUR! Nicht gerade billig, aber wenn ich mir die Finger der Frau anschaute, die mit Pflastern übersät waren, dann kann ich mir gut vorstellen wie beschwerlich das Sticken von Hand ist!


Es gäbe noch so viele Bilder zu zeigen und noch einige Geschichten dazu zu erzählen, denn wir haben noch ein paar interessante Menschen dort getroffen. Aber mit dem Teddyfoto hört es jetzt auf, und vielleicht ist es für Euch ja auch viel zu langweilig!

Liebe Grüße
Manu

Dienstag, 14. März 2017

Filzhasen aus dem Rest von letzter Woche


Vom Täschchen von letzter Woche waren noch zwei Streifen Filz übrig.


Also habe ich mir die Hasenvorlage von einer alten Fensterdeko zur Hand genommen und Häschen ausgeschnitten.


In der alten Knopfkiste von der Oma gab es genügend schwarze Knöpfe die als Schwanz herhalten mussten, und Ösen bekamen die Hasen auch noch in den Kopf gehauen (wie brutal das klingt!).


Ein Schleifchen um den Hals und fertig sind die Osterhäschen aus Filz. Ich bin mir noch nicht ganz sicher was sie schmücken werden. Ein Geschenk, ein Mitbringsel oder aber schlichte Osterkarten? Wir werden sehen, noch ist ja etwas Zeit bis Ostern!


Liebe Grüße
Manu, die das Ganze zum Creadienstag schickt.

Sonntag, 12. März 2017

Wochenrückblick 10/2017


Die Woche hat mit viel Schnee begonnen und ich war am Dienstag wirklich froh, dass ich heil im Büro ankam, so glatt war es auf den Straßen. Dann wurde aus dem Regen Schnee - zum Glück, denn sonst hätten wir aber schwer schippen müssen  - und heute konnte ich auf der Terrasse sitzen und lesen, das hätte ich zu Beginn der Woche nicht gedacht. So warm war es, dass ich sogar eine ganz Weile auf Strümpfe verzichten konnte. Schön, wenn man feststellt, dass der Frühling kommt!

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Gesehen: Den Bär in der Werkstatt vom Steiff-Museum. Am Donnerstag haben wir spontan entschieden, den Freitag frei zu nehmen und das Steiff-Museum in Giengen a.B. zu besuchen. Was für ein genialer Einfall und es war so toll! Ganz wenig Besucher, so viel Schönes haben wir gesehen und erzählt bekommen, ich werde noch davon berichten.


Gehört: Im Moment das Schnurren vom Kater, der nicht von meinem Schoss weichen will. Wahrscheinlich benötige ich noch eine Stunde für diesen post, denn ich werde zum Streicheln genötigt.

Gelesen: Diese Woche war ich keinen Nachmittag zu Hause, somit wurde vieles in den Abend verlegt und ich hatte kaum Zeit zum Lesen.

Gemacht: Die Osterdeko aus der Kiste geholt und ganz schnell im Haus verteilt.


Hier hat noch ein Hase in Naturtönen gefehlt, deshalb habe ich noch schnell einen genäht. *g*


Gewerkelt: Ansonsten habe ich fleißig gehäkelt. Das Tuch wächst, die Nerven schrumpfen, denn ich muss fleißig mitzählen....! Wie es halt so ist, wenn ich abgelenkt werde, dann komme ich aus dem Takt und vergesse ein paar Luftmaschen und das meistens zu Beginn der Reihe, so dass ich erst im Rückwärts den Fehler feststelle und fast zwei komplette Reihen wieder auftrennen muss. Ja, ich bin da sehr genau. Seufz!

Gelacht: Zur Zeit ist der Esszimmertisch belagert mit PCs von den Jungs, die fürs Studium Berichte schreiben müssen und die Mädels lernen fürs Abitur, das nach Ostern beginnt. Es wird viel gelernt und auch viel gelacht und manchmal muss man sich einfach ablenken und dann entdecke in dann am nächsten Tag so was:



Gefreut: Über die Auszeit am Freitag, die so ganz spontan war und uns außer ins Museum auch noch nach Ulm brachte.

Geärgert: Diese Woche flatterte die Rechnung über die Abfallgebühren ins Haus und wie nicht anders erwartet war sie deutlich höher als letztes Jahr. Ursache ist, dass wir bis jetzt nach Volumen  berechnet wurden und seit letztem Jahr nun nach Leerung. Im Sommer kann man den Biomüll aber nicht so lang stehen lassen und stellt auch eine fast leere Tonne raus, die dann kostet. Grrr!
Um das zu Umgehen findet man nun immer mehr Biomüll in der Natur und auch die Städte beklagen sich, weil immer mehr Leute ihren Müll in öfftentliche Mülleimer geben. Nun gibt es weniger öffentliche Mülleimer und das Zeugs liegt auf der Straße rum. Mal ehrlich, hat hier irgendwer was gewonnen?

Gestöhnt: Hat das Jungvolk diese Woche weil der Tag nur 24 Stunden hat!


Gedacht: Am Samstag war ich mit dem Mann noch kurz in der Stadt ein paar Kleinigkeiten besorgen als in der Fußgängerzone ein Polizeiauto mit Blaulicht auftauchte. Die Leute hat das wenig gestört, so dass sie per Lautsprecher aufgefordert werden mussten auf die Seite zu gehen. Dann kam schon das nächste Auto und ich meinte noch so, dass die Polizisten aber nicht genervt sondern eher angespannt aussehen. Wird doch kein Amoklauf sein? Keine Stunde später kam dann, dass es ein Fehlalarm gewesen sei und der Amoklauf nur eine eingeschlagen Scheibe war. Oha!

Gebacken: Einen Biskuitboden und der wurde mit Obst belegt (für den Sohn nur mit Himbeeren).


Das hat heute so richtig zu dem Frühlingstag gepasst!

Liebe Grüße
Manu

Donnerstag, 9. März 2017

Sonntags im Museum

Am Sonntag waren wir ja in diesem kleinen aber feinen Museum. Zugepackt mit vielen Autos, Modelleisenbahnen, sonstigem Spielzeug und anderen Dingen aus der Vergangenheit. Viele Erinnerungen an meine Kindheit kamen hoch und ich bin mir sicher, dass ich nur die Hälfte gesehen habe, denn die tollen Sachen standen neben-, über- und untereinander. Es hätte locker nochmal ein Haus füllen können.

Aber egal, kennt Ihr den da noch?
 

Hier ein Stückchen, da ein Stückchen - vielen Dank ruft man im Chor, vielen dank Sarottimohr!
Und daneben hing dann auch noch ein Schokoladenautomaten.


Der hier stand eindeutig in dem Schuhladen in dem wir als Kinder immer die Schuhe gekauft bekamen. Wenn der Bruder mit Anprobieren dran war durfte ich darauf schaukeln, oder umgekehrt.


Die Mainzelmännchen und ihr "Gun Amd!". Daneben viele Meckis - einer steht noch auf dem Schreibtisch meines Vaters - allerdings nicht mehr in Originalkleidung, den hat die Mama nämlich neu eingekleidet.



In diversen Kaufläden und Puppenstuben hat mir dann auch meine Schildkrötpuppe entgegen gelacht. Ich finde sie ja immer noch total schön, wenn hier auch Jemand immer behauptet, dass es sich um eine Gruselpuppe handelt. Seufz!


Vieles konnte man mit Knöpfen in Bewegung setzten, dazu gab es Musik und man kam sich vor wie auf dem Rummelplatz. Es gab allerhand zu sehen und man kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.


Auch diesen Hochzeitszug konnte man mit 50 Pfennig in Bewegung setzen. Aber wer hat schon 50 Pfennig dabei? Erst ganz am Schluss haben wir dann das Schild entdeckt, dass man an der Kasse tauschen konnte. All die Automaten haben noch funktioniert - echt Wahnsinn!


Es gab auch richtige Autos und Motorräder zu sehen, wunderschön und selten.


Kennt Ihr noch die Steilwände oder auch Todeswände genannt? Das Herzstück ist ein 5m hoher Kessel mit einem Durchmesser von 9m der aus Holzbrettern besteht. Die Geschwindigkeit mit der gefahren wird beträgt 50km/h.


Und auch die Stempeluhr aus meiner Lehrzeit habe ich dort entdeckt. Hinten seht Ihr noch den Halter für die Stempelkarten. Bei uns hing einer rechts und einer links von der Stempeluhr. Man nahm die Karte links raus, stempelte an und steckte sie rechts wieder bei seiner Nummer rein. Somit konnte man immer genau sehen, wer schon anwesend war. Und man konnte auch sehen wer zu spät kam, denn da hat die Stechuhr rot gestempelt. *g*

Ach schön war's und ich hätte noch viel, viel mehr Fotos, aber man kann ja nicht alles zeigen.

Liebe Grüße
Manu

Dienstag, 7. März 2017

Kosmetiktäschchen aus Filz


Beim Aufräumen des Hobbyraumes sind mir zwei gekaufte Filzplatten untergekommen. Die in Mausgrau habe ich mir geschnappt und mal versucht darauf zu Nähmalen. Nennt man das so?


Ich habe etwas Reststoff zurecht geschnitten und dann einfach mit der Nähmaschine aufgenäht. Drum herum noch ein paar Linien und fertig war das Pilzbild.


Und was mach' ich nun damit? Da war auch noch der vor einiger Zeit auf der Creativa gekaufte Reisverschluss zum Aufnähen, und mit dem ging es ganz leicht aus dem doch sehr dicken Filz ein Täschchen zu zaubern.


Da geht einiges rein und ich war ganz verliebt in das Täschchen! Die Tochter auch und nun bin ich es auch schon wieder los. Aber ich habe bereits eine neue Filzplatte gekauft und da auch schon einen Plan...!

Liebe Grüße
Manu

P.S.: Verlinkt beim Creadienstag!