Sonntag, 20. August 2017

Wochenrückblick 33/2017


Diese Woche hatte es in sich. Es war heiß und dann braute sich ganz schnell ein Unwetter auf, das uns kräftigen Hagel mitbrachte. Es sah im Feld neban an aus, als ob Jemand riesige Glasscherben drüber gestreut hat. Es ging für uns gut aus und nach dem es sich am Himmel beruhigt hatte gingen wir friedlich ins Bett. Um 1.25h hörten wir ein Martingshorn nach dem anderen, was für unser kleines Dorf sehr ungewöhnlich ist und nichts gutes bedeutet. Meist handelt es sich um einen schlimmen Unfall. Nachdem es dann zum 7ten mal ertönte ist der Sohn ans Fenster und hat gesagt, dass das nicht gut ausschaut und dann sahen wir es leucheten wie ein toller Sonnenuntergang mitten in der Nacht. Draußen auf dem Gestütshof brannte ein Getreidespeicher lichterloh - es war sehr gespenstisch. Das Gestüt liegt ziemlich ausßerhalb und so gab es für die 130 Mann bald Wasserknappheit. Es wurden Wasserleitungen gelegt und ein Pendelverkehr für die Feuerlöschtanks gebildet. Dieser ging direkt an unserem Haus vorbei und es war nicht an Schlaf zu denken.
Am Freitag kam dann das nächste Unwetter auf, da waren die Tochter und ich gerade in der Stadt untewegs - und zwar ohne Schirm! Der Besuch im Buchladen wurde sehr, sehr lang und irgendwann sind wir dann im Regen zurück zur Parkgarage gelaufen. Zuhause blieb alles heile, diesesmal ging es bei den Eltern runter - und zum zweiten mal auf der anderen Seite der Alb. Nun sind die Autos ein zweites mal hinüber. Seufz!

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Gesehen: Das Feuer vom oberen Stock aus, die Entfernung beträgt 4km durch den Wald.


Gehört: Wie das Unwetter auf uns zukommt. Kleine, erbsengroße Hagelkörner schlugen auf der Terrasse auf und bis wir den Lärm zuordnen konnten, der vom Industriegebiet herüber kam, konnten wir nur noch das nötigste in Sicherheit bringen.


Diese Teile aus mehreren Hagelkörnern zusammen gepresst, waren zum Teil noch viel größer, aber harmlos. Sie sahen schlimm aus, hatten aber keine Kraft. Die runden walnussgroßen Kugeln dazwischen machten dagegen so manches kaputt.
 
Gelesen: "Wochenende auf dem Land" von Marion Hellweg. Ein Bilderbuch für Große! Mit dem saß ich heute in der Sonne und hab mich an den Fotos erfreut und so manches Rezept etwas genauer unter die Lupe genommen.


Gewerkelt: Diese Woche habe ich mal wieder etwas gestrickt. Es sind nun weit über 300 Maschen auf den Nadeln und die Runden dauern immer länger. *g*


Aber so langsam kommt das dunklere Blau zum Zuge und das gefällt mir doch recht gut. Ich hab' übrigens diese Woche eine Runde durch den Wollladen gedreht. Ohhh, was gibt es da für tolle Farben...! Ich denke ich muss zügiger Stricken!

Gemacht: Den Garten und die Terrasse nach dem Hagel wieder aufgeräumt.


So richtig Lust auf Äpfelchen bekommen und gleich mal die alte Deko wieder hervor gekramt. Dabei habe ich festgestellt, dass nur noch ein Apfel einen Stiel hatte. Nun habe ich heute im Wald einen passenden Ast gefunden und alle Äpfelchen sind nun wieder mit Stiel. (Der Ast hier ist nur Deko auf dem Tisch und das neue Geschirrtuch auch!)


Und Apfelkissen sind auch eingezogen - es geht auf Herbst zu! *g* Und nein, ich bin darüber nicht böse, ich mag den Herbst.


Gefreut: Ich hab' letzte Woche wohl etwas zu laut gejammert, dass ich das schöne Apfel-Geschirrtuch nicht mehr bekommen habe. Nein, liebe Claudia, ich konnte es nicht einmal aus der Deko klauen, die Verkäuferin hatte es fest in der Hand.
Ja, und dann kam diese Woche ein Umschlag für mich an und das war drinnen:


Mein persönliches Apfeltuch, ist das nicht toll? Ganz lieben Dank an Dich Martina, es hat mich riesig gefreut! Ich werde es gut behüten.

Gelacht: Die Tochter hat den Freund diese Woche zu seinem Hausarzt begleitet und war fasziniert von der noblen Praxis. Alles neu und auf Hochglanz, das kennt sie von unserem Hausarzt nicht und hat das ihrem Freund auch gleich erzählt. Dazu muss man vielleicht erklären, dass wir auf dem Land wohnen, es eine Landartpraxis ist und der Arzt mit seiner Frau und den Kindern eben auch darin wohnt. Es gibt dort Bienen und Hühner, die Praxis selber ist sehr "warm und gemütlich" eingerichtet, mit viel Holz und jedes Zimmer in einer anderen warmen Farbe. Darin gibt es tolle Fotos zu sehen, auch von der Familie - schließlich kennt man sich ja. Auf der Theke steht im Sommer immer ein Wiesenstrauß usw. es ist eben keine weiße, kalte Atmosphäre dort. Ja, das hat sie dem Freund zu erklären versucht und auch, dass es mal vorkam, dass sich ein Huhn ins Wartezimmer verirrte.
Ich musste so lachen, als ich mir das Gesicht von ihm vorstellte, denn er dachte glaub' nicht nur an Hühner die da so hereinspazierten...!
Ja, Dorf- und Stadtkind haben sich manches zu erzählen. *G*

Gestaunt: Heute beim Spazierengehen, habe ich den allerersten Fledermauskasten in meinem Leben gesehen. Ich wusste gar nicht, das es so etwas gibt, ich dachte immer die wohnen im alten Gemäuer oder in Dächern!


Gedacht: Es könnten noch viel mehr Produkte wieder in ihrer Retro-Erscheinung im Regal stehen, ich mag das total. Diese beiden hat der Mann mitgebracht. Ich muss nachher mal noch fragen für wen, denn ich kann die nicht essen!


Geärgert: Mein Bügelbrett ist etwas angerostet und so ist letzte Woche die Querstrebe am Fuß abgegangen. Man konnte es trotzdem noch benutzen, aber es war klar, dass es ersetzt werden musste.
Und wie es der Zufall so will, gab es diese Woche beim Disounter welche im Angebot. Der Mann kommt auf dem Nachhauseweg daran vorbei und so durfte er mir eines mit bringen. Urgs, ich habe die Mase gelesen und auch nachgemessen. Aber nicht richtig! Nun war die Bügelfläche alleine gemeint und nicht die komplette Länge. Als er das Teil herein trug, war ich sprachlos, das Bügelbrett überragte mich um eineinhalb Köpfe - und ich bin ja nicht gerade klein. Das Teil passte kaum in die Lücke zwischen Schrank und Wand. Fazit: Es war viel, viel zu groß und musste zurück gebracht werden. Das fand der Mann überhaupt nicht lustig, und ich musste mir einiges anhören! Er hat es nun doch zurückgebracht und sogar ein neues gekauft. Ganz lieben Dank dafür! Ich habe es ein kleinwenig zerstört (Stecker und Kabelhalter abmontiert) und nun ist es perfekt. Sogar viel höher als das alte. Ich glaub' das war jetzt zwanzig Jahre alt und darf guten Gewissens gehen.


In rosa für Mädchen! *g*

Gekauft: Ein Nachthemd und Unterwäsche, das Bügelbrett und am Freitag das Apfeltuch das ihr oben unter den gehäkelten Äpfelchen seht. Das war Schicksal, oder? Ich geh' durch den Buchladen (Abkürzung in die Einkaufstrasse) und seh' diesen Aktionstisch zum Thema Apfel! Da gab es tolle Thermoskannen, schweineteure Muffinsförmchen für 13,50 EUR, Tassen, Becher und Teller. Verschiedene Rezeptbücher und eben diese Geschirrtücher. Und als ich sie noch so mit strahlendem Lächeln ansah, griffen da zack ein paar Hände danach und der Stapel wurde immer kleiner. Da musste ich doch zugreifen, oder? Und bei mir auf dem Tisch als Deckchen hat es doch ein viel besseres Leben!

Gebacken: Was glaubt ihr? Genau, diese Woche gab es Apfelkuchen, was auch sonst!

Liebe Grüße
Manu


Freitag, 18. August 2017

Freitagsfrage Nr.3 - Thema: Schildkrötpuppe


Hoch oben auf dem Bücherschrank sitzt meine alte, geliebte Schildkrötpuppe und schaut sich das Leben um sich herum etwas teilnahmslos an. Was kommen mir eigentlich für Gedanken wenn ich an die alte Puppe denke?

  1. Meine Oma hat sie wohl einer älteren Dame abgekauft, bei der sie immer mit einem weitem, gehäkelten Kleid auf dem Bett saß. Sie ist 70cm groß und war somit meine größte Puppe. Ihr passten die Kleider meines kleinen Bruders und wenn ich sie im Sportwagen umher fuhr, so dachten manche, dass es sich um ein echtes Kind handelt, was ich damals wahnsinnig toll fand.
  2. Bei Puppensammler ist sie unter dem Namen "Ursel" bekannt, ich fand Sandra damals viel, viel schöner.
  3. Leider hatte sie keine Haar und man konnte sie somit auch nicht kämmen und keine Zöpfe flechten. Aber verschönert werden musste sie trotzdem, deshalb habe ich ihr die Fingernägel knallrot lackiert. Später habe ich den Nagellack auch wieder mit Nagellackentferner entfernt, dafür hat sie nun ganz helle Fingernägel, denn irgendwie ging da auch etwas Farbe mit ab. Tja, und die Wimpern habe ich ihr auch gleich noch in rundform geschnitten. *g*
  4. Da sie innig bespielt wurde, waren mit der Zeit die Gummibänder die die Hände und Beine stramm hielten ausgeleiert und sie hing etwas hässlich im Puppenwagen. Der Papa hat das aber wieder hinbekommen und somit war wieder alles gut. Bis auf diesen einen Tag, als Sandra von der Mauer fiel. Alles blieb heile, nur die Schlafaugen sind innen abgekracht und sie hatte daraufhin einen etwas seltsamen Blick, der in das innere der Puppe ging. Und da musste sie den weiten und teuren Weg zum Puppendoktor antreten. Ganz ohne mich und mir wurde eindringlich eingeschärft, dass ich mehr acht geben müsse.
  5. Ich finde meine Puppe immer noch schön, leider haben meine Kinder eine total andere Ansicht und meinen, dass das die absolute Gruselpuppe sei und die nichts im Wohnzimmer zu suchen hat.

Grrr, habt Ihr auch eine Gruselpuppe an der Euer Herz hängt? Und wenn ich sie so anschaue, dann muss ich wieder daran denken, dass ich ihr noch ein rotes Jäckchen mit Holzknöpfen stricken wollte.

Liebe Grüße
Manu

Mittwoch, 16. August 2017

Tübingen zum Dritten


Ich bin ja nicht ganz sooft im Studentenstädtchen wie es vielleicht den Anschein hat. Es ist zwar nicht allzu weit weg, aber liegt auch nicht gerade auf dem Weg. Es ist eher gesagt immer was besonderes wenn ich da bin.


Und weil ich nicht ganz sooft da bin, sehe ich das Städtchen vielleicht auch immer mit den Augen eines Fremden. Somit gehört das obligatorische Foto vom Neckar auf die Neckarmauer einfach dazu.


Genauso wie ich auch jedesmal wieder Ausschau nach den Stocherkähnen halte. Wieviel sind gerade besetzt und zu sehen, was machen die Leute darauf, Musik lauschen, Grillen - da gibt es einige Angebote und ich beobachte so etwas unheimlich gerne.


Ich geh' über die Pflastersteine die Gassen hoch und runter, genieße die Aussichten...


... und schau mir unheimlich gerne die alten Fachwerkhäuschen an. Wie schief sie sind. Wohnen Studenten darin, wieviel Fahrräder stehen davor...?


Zuhause bin ich dann immer wieder erstaunt, wie oft ich doch zur Handykamera greife, weil mir immer etwas ins Auge sticht. So was passiert mir in der großen Stadt, oder im Kurstädtchen nie, obwohl es da auch sehr viele schöne Dinge zu sehen gibt. Aber wahrscheinlich gehe ich da Betriebsblind durch die Straßen. Ich muss da mal etwas mehr darauf achten.


Liebe Grüße
Manu

Dienstag, 15. August 2017

Seife verarbeiten - ein Versuch!


Ich lass den post mal unter "Selbstgemacht" laufen, aber es sollte wohl eher "Selbstausprobiert" lauten.


Ich habe mir transparente Öko-Glycerinseife bestellt ohne Duft und wollte mal sehen, ob Seife verarbeiten schwer ist. Im Bastelladen hatte ich noch einen Restgutschein und so durfte der Lavendelduft mit. Die Form gab es in einem dieser 2 EUR Ständer im Laden nebenan, Lavendelblüten hatte ich auch noch und ein paar Postkarten habe ich auch noch ausgestanzt. Perfekt vorbereitet, dachte ich!


Die Seife ließ sich ganz einfach schneiden und wurde in einem Topf ganz vorsichtig zum Schmelzen gebracht.


Dann habe ich die Flüssigkeit mit ein paar Tropfen vom Duftöl vermischt. Wieviel? Auf der Packung stand fangen sie mit einem Tropfen an... ! Ich habe acht hineingegeben, aber es riecht nicht wirklich nach viel. Dann habe ich eine ausgestanzte Karte in ein Förmchen gegeben und die Flüssigkeit vorsichtig eingefüllt. Das Ganze schäumte ziemlich und ich hab den Schaum abgeschöpft. Das Bild wollte nicht unten bleiben und musste immer wieder mit einem Spieß runter gedrückt werden. *g*
Dann habe in zwei Förmchen je eine Ente und einen Stern gegeben und Seife drüber, aber auch die beiden kämpften sich immer wieder nach oben. In die anderen habe ich dann schon leicht genervt etwas Lavendel mit eingefüllt und den Rest in eine leere Joghurtform gegossen.


Ich habe es gut durchtrocknen lassen und bin dann zu der Erkenntnis gekommen, das eine Silikonform wohl doch deutlich besser wäre. Das Meerweh kann man kaum erkennen, wogegen der Aufdruck auf der Hinterseite 1a zu sehen ist, obwohl da die Seife viel dicker ist.
Also merke: Nächster Versuch mit richtigem Foto und anders herum!


Die Ente und der Stern - ein gescheiteter Versuch. Vielleicht versuche ich es mal mit einer Plastikfigur. So ein kleiner Schneemann für den Winter....?


Der Versuch mit dem Lavendel schaut ganz nett aus, aber das Zeugs hat man nachher immer im Abfluss und ist somit auch nicht der Renner!


Der Rest aus dem Joghurtbecher ist der Burner beim Sohn: "Hey, die ist ja Spülmaschinentauglich!"
Ja, das Zeichen ist gut zu erkennen. Sie wird wieder eingeschmolzen, bei den anderen ist das wohl nicht mehr möglich.

Seufz! Wenn Jemand gute Ratschläge hat wie man Seife mit Foto erstellt, immer her, ich bin für jeden Tipp dankbar!

Liebe Grüße
Manu

Verlinkt beim Creadienstag!

Sonntag, 13. August 2017

Wochenrücklick 32/2017


Heute hatten wir netten Kaffeebesuch und die Sonne kam noch etwas zum Vorschein, so dass es ein gelungener Abschluss einer guten Woche war. Es war zwar kalt und regnerisch, aber das hat mir nicht allzu viel ausgemacht, im Gegensatz zu manch' Anderen, die nur gestöhnt haben.

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Gesehen: "Mein schönes Land TV" in der Mediathek. Das Rezept mit dem dunklen Brot hat mir gut gefallen, das muss ich unbedingt mal ausprobieren.

Gehört: Ich hatte das Auto vom Mann und da lief ein Sender mit alten Schlager - war richtig lustig!

Gelesen: "Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg" von Jenny Colgan. Das ist bereits der zweite Band um Polly Waterford, ihre Bäckerei und Polly dem Papageientaucher. Ich kannte den ersten Teil nicht und muss feststellen, dass man den zweiten Band auch gut so lesen kann. Aber natürlich will ich den ersten Teil auch noch lesen. *g*


Gemacht: Den Geburstagstisch im Büro für die Kollegin hergerichtet.


Und im Einkaufscenter, wo ein Kletterparcour für Kinder aufgebaut war, die Kids beobachtet. Die Einen gingen ganz vorsichtig und zaghaft los und wurden dann mutiger. Andere gingen forsch voran und wurden dann langsamer. Es gab Kinder die stürmten drauf laus, manche waren ganz versunken, andere wiederum waren total besserwisserisch. Es war spannend die verschiedenen Charaktere zu beobachten.

Gewerkelt: Gestern haben wir noch kurz ein Geldgeschenk eingepackt. Die Scheine als Hemden gefaltet und mit Klämmerchen an eine Paketschnur geklammert. Als Hintergrund hatten ich noch blaues Tonpapier mit Wölkchen und so war es eine runde Sache.

Gestöhnt: Ich habe so ein tolles Buch:


Mit so vielen tollen Ideen, die ich mal umsetzen möchte und dann erfahre ich kurz vor knapp, dass die Scheine noch toll verpackt werden müssen. Grr!!!

Gefragt: Bei diesen Temperaturschwankungen habe ich am Abend mit einem Ohr der Wettervorhersage gelauscht, die da sagte, dass die Temperaturen nachts auf 17 bis 10 Grad sinken können. Wie soll denn das bitte gehen, wenn wir nur 9 Grad haben?

Gelacht: Das Schild steht am Wasserfall vom Kurstädtchen. Es gibt im Schwabenländle halt noch nicht überall Wasserleitungen.


Gefreut: Dass die Rechnung vom Kundendienst bei dem das Auto war, nicht ganz so hoch wie erwartet ausfiel.
Und über die netten Kommentare von Gestern - Danke!

Gekauft: Die passenden Servietten zu meiner Kuchenplatte. Ich hätte so gerne noch das Küchentuch gehabt - als Deckchen für den Tisch - aber das war überall ausverkauft. Seufz!


Gebacken: Heute gab es Kaffeebesuch, der keinen Zwetschgenkuchen mag und somit gab es den gefühlten 100sten Russischen Zupfkuchen in diesem Jahr, und ein paar Mohnschnecken.


Und das Foto ist nach dem Grillen entstanden, sieht der Maiskolben nicht wie ein Kunstwerke aus? Keine Angst Frau Klümpchen, von dem konnte ich mich auch gut trennen. *g*


Gewesen: Im Einkaufsparadies - und nichts gefunden bzw. für nötig befunden. Einen Kaffee im Buchladen trinken, bei der Cranio - dort ist man sich auch sicher, dass es kein Fersensporn ist, deshalb halfen wohl auch die empfohlenen Tabletten nicht. Trotzdem Danke für den Tipp! Jetzt soll ich mal Salz-Fußbäder machen, das ist ganz toll und ich habe unheimlich weiche Füße. *g*
Die Tochter und den Freund ins Krankenhaus gefahren, das Auto in die Werkstatt gebracht, am Rückgabeautomaten der Bücherei gestanden und festgestellt, dass dieser sich nicht öffnen will.  Das ist immer dann der Fall, wenn die Leihfrist abgelaufen ist. Grrr!

Liebe Grüße
Manu

Freitag, 11. August 2017

Freitagsfrage Nr. 2 - Thema: Telefon


Beim Ausmisten kam mir dieses alte Telefon in die Hände und dabei stellte sich mir folgende Frage:

Was hat sich denn alles verändert seitdem wir bzw. meine Eltern ein Telefon besitzen?

  1. Erst gab es die Telefone mit Wählscheibe vor der bereits meine Kinder ratlos standen, dann kamen die Tasten und nun berühren wir alle nur noch kurz das Handy um zu wählen. 
  2. Dann gab es das Telefon mit Kabel, daraufhin kam das kabellose und nun gibt es nur noch das Handy und das Kabel benötigen wir nur noch zum Laden. *g*
  3. Ich sage nur Zeitlimit. Telefonieren war in meiner Kindheit sehr teuer und man sollte sich möglichst kurz halten. Damit man den 8min. Takt auch genau einhalten konnte stand neben manchen Telefonen eine Eieruhr. Dann kamen die Vorwahlnummern mit denen man zu manchen Zeiten und in manche Länder günstiger Telefonieren konnte. das war sehr aufwendig, weil es ständig eine noch günstigere gab. Und nun hat jeder eine Flatrate und keiner achtet mehr auf die Zeit. Meistens telefonieren wir ja auch nicht mehr, sondern schreiben kurz eine Whatsapp.
  4. Früher stand das Telefon meist im Flur oder Wohnzimmer und jeder konnte mithören. Mit dem schnurlosen Telefon wurde es besser, man konnte sich zurückziehen bzw. nebenher Dinge erledigen und umher gehen. Tja und heute bekommt man nicht einmal mehr mit, wenn ein Familienmitglied telefoniert.
  5. Damals verpasste man ab und an einen Anruf, was nicht schlimm war, denn man bekam es ja gar nicht mit. Dann wurde es moderner und alle hatten einen Anrufbeantworter. Heute ist man zu jeder Zeit überall erreichbar, aber ist das so toll? Ich habe mein Handy immer mal wieder ausgeschaltet und vermisse es gar nicht, aber wehe wenn man das zu gibt.

So ein altes Telefon hat schon einen gewissen Charme, oder? An welche Farbe vom Telefon mit Wählscheibe könnt' Ihr Euch denn erinnern? Unsers war übrigens Grün, das hier ist von der Oma!

Liebe Grüße
Manu

Donnerstag, 10. August 2017

Sonnenblumen

Sonnenblumen so weit das Auge blicken kann.


Wenn man auf dem Weg zwischen diesen beiden Feldern geht, dann sieht man links und rechts nur Sonnenblumen, ist das nicht schön?

  

Die Lachen einem so richtig ins Gesicht, dass man einfach gute Laune bekommt.


Und alle sehen in die gleiche Richtung und wenden ihren Kopf der Sonne zu.


Und wenn man so vorbei läuft, dann sieht man ihnen genau ins Gesicht. Als Kind war ich immer begeistert wie hoch sie doch wachsen können.


Tja ihr Lieben, irgendwann landet ihr wohl in der Biogasanlage, wie schade um Euch!


Liebe Grüße
Manu